Das verlassen einer Komfortzone

Der bewusst spärlich gehaltene Dezember, zumindest was meine Gigs betrifft, dient meinem Umzug innerhalb Hamburgs in eine neue Wohnung und in einen neuen Proberaum.

Während ich die meiste Zeit meines Schlagzeugerlebens dort spielen und üben konnte wo ich auch geschlafen habe, freue ich mich nun auf einen neuen Lebensabschnitt. Der neue Proberaum ist zwar immer noch in der nähe meiner Wohnung, aber der Weg dorthin macht eine Trennung deutlich. Dies, so hoffe ich, lässt mich leichter Fokussieren und konzentrierter Arbeiten, denn im neuen Raum gibt es keine Küche, kein Internet und auch kein Handy Empfang. Die Büroarbeit wird weiterhin zuhause gemacht. Auch ist der Raum nicht mehr so komfortabel wie in meiner derzeitigen Situation aber auch darin sehe ich Vorteile, die der Fokussierung und dem Zeitmanagment dienen. Im Moment stelle ich mir sogar täglich gleichbleibende Übezeiten vor, deren Realisierbarkeit aber erst noch zu beweisen wären. Mit Sicherheit kann ich aber sagen, was immer auch diese Veränderung bringen mag, in Bewegung zu bleiben und nicht zu lange in einer Komfortzone zu verharren ist immer gut!

Auf geht’s!

Matthias